image/svg+xml

Solothurn sagt NEIN zur Steuer-Initiative der Juso

Co-Präsidium

SR Dr. Pirmin Bischof
CVP, Solothurn
NR Walter Wobmann
SVP, Gretzenbach
KR Mark Winkler
Präsident HEV Kanton Solothurn
NR Kurt Fluri
FDP.Die Liberalen, Solothurn
Rolf Riechsteiner
Präsident SOHK
Bruno Fuchs
Präsident Baumeisterverband Solothurn
NR Christian Imark
SVP, Fehren
Dr. Pia Stebler
Präsidentin KGV
NR Stefan Müller-Altermatt
CVP, Herbetswil
Andreas Vögtli
Präsident SOBV

Erweitertes Co-Präsidium

  • Peter Dietschi, Präsident IHV Thal-Gäu-Bipperamt
  • Armin Egger, Solothurn, Präsident glp Kanton Solothurn
  • Philipp Eng, Solothurn, Präsident Jungfreisinnige Kanton Solothurn
  • Erwin Fischer, Präsident IHV Grenchen (bis 1. August 2021)
  • Tobias Gatschet, Lohn-Ammannsegg, Co-Präsident Junge glp Kanton Solothurn
  • Andreas Hänggi, Präsident IHV LTDB
  • KR Beat Künzli, Laupersdorf, Vize-Präsident SVP Kanton Solothurn
  • Dr. Thomas A. Müller, Lostorf, Vizepräsident CVP Kanton Solothurn
  • Alex Naef, Bellach, Präsident INVESO
  • KR Stefan Nünlist, Olten, Präsident FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn
  • Dr. Roy Nussbaum, Olten, Vorstandsmitglied Swiss Family Business
  • Urs Nussbaum, Olten, Präsident IHVO

DARUM GEHT’S

Diese radikallinke Attacke geht an die Substanz unserer KMU

Die Jungsozialisten wollen Kapitaleinkommen massiv höher besteuern. Am stärksten würde dies die zahlreichen Familienunternehmen und KMU treffen. Zur Begleichung der Steuerrechnungen wären die Unternehmer gezwungen, ihre Betriebskasse fortlaufend zu entleeren. Investitionen in die Zukunft wären so massiv erschwert. Überhöhte Steuerforderungen im heiklen Zeitpunkt der Generationenübergabe würden Familiengesellschaften gar in ihrer Existenz bedrohen und Arbeitsplätze direkt gefährden.

ARGUMENTE

Nein zur schädlichen Steuer-Initiative weil:

es keine neue Steuer braucht.

Die neue Steuer auf Wertsteigerungen greift bereits ab dem ersten Franken und entpuppt sich als bösen Überraschung für sehr viele Menschen! Damit nicht genug: Über einem noch unbestimmten Schwellenwert sind Kapitaleinkommen nicht zu 100%, sondern sogar zu überhöhten 150% steuerbar!

die Initiative auch dich trifft.

Wer etwas Geld angelegt hat, eine Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennt, einen Landwirtschaftsbetrieb besitzt, ein Unternehmen führt oder mit einem Startup für Innovation und Arbeitsplätze sorgt, ist mitten im Steuer-Sog der trügerischen Initiative. Die Initianten wollen Kapitalgewinne ab dem ersten Franken besteuern! Damit ist klar: Der Schweizer Mittelstand zahlt die Rechnung!

die Mehrbelastung der KMU die Corona-Krise verschärft.

Die von der Pandemie hauptbetroffen Betriebe sind grossmehrheitlich KMU und Familiengesellschaften. Es mutet absurd an, heute Milliarden zum Erhalt von KMU zu sprechen und diesen dann durch eine Initiative ihre Substanz zu entziehen. Die dringend notwendige Erholung nach Corona würde so akut gefährdet.

Spenden an: IBAN CH22 0900 0000 4019 7958 4
(Vermerk: Nein zur Steuer-Initiative)

image/svg+xml

Jetzt

Helfen auch Sie mit!

Newsletter und Webinar Startseite DE
Ich interessiere mich für ein Webinar
Newsletter abonnieren
Ich erkläre mich damit einverstanden, per E-Mail über aktuelle politische Kampagnen und Ereignisse, geplante Veranstaltungen, weitere Mit-Mach-Aktionen und Nachrichten auf dem Laufenden gehalten werde und meine Daten zu diesem Zweck verarbeiten werden können. Näheres in unseren Datenschutzbestimmungen *