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Argumente

Keine neuen Steuern

Die Jungsozialisten (Juso) blasen einmal mehr zum Steuerangriff. Sie fordern neue Steuern auf Erträgen und Wertsteigerungen von Vermögen. Bisher steuerfreie Kapitaleinkommen müssten neu ab dem 1. Franken versteuert
werden. Das ist eine böse Überraschung für sehr viele Steuerzahler. Jeder Kleinanleger berappt diese neue Steuer. Doch damit nicht genug: Über einem noch unbestimmten Schwellenbetrag sind Kapitaleinkommen nicht nur zu 100%, sondern sogar zu 150% steuerbar!

Das bedeutet, dass künftig Steuern sogar auf fiktiven Einkommen erhoben werden. Das trifft ganz besonders KMU, Firmengründer (Start-ups) und Hauseigentümer. Aber nicht nur bei der Höhe des Schwellenbetrags ist die
Volksinitiative unberechenbar, auch die Verwendung der Steuereinnahmen ist noch völlig offen. Klar ist nur, dass die Juso die staatliche Umverteilung massiv ausbauen will.

Auch dich trifft die Initiative

Klassenkämpferische Rhetorik ist immer einfach und emotional: Die Reichen sollen zahlen, alle anderen profitieren. Aber Achtung vor der Falle der Juso! Wer etwas Geld angelegt hat, eine Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennt, einen Landwirtschaftsbetrieb besitzt, ein Unternehmen führt oder mit einem Start-up für Innovation und Arbeitsplätze sorgt, ist mitten im Steuersog der trügerischen Initiative.

Die Initianten wollen Kapitalgewinne ab dem 1. Franken besteuern! Die Debatte
um den Schwellenbetrag ist genauso wie der Titel «99%-Initiative» ein perfides
Ablenkungsmanöver. Damit suggeriert die Juso, dass nur die Reichen betroffen
wären. Das ist falsch: Der Schweizer Mittelstand bezahlt die Rechnung.

Mehrbelastung der KMU verschärft die Corona-Krise

Besonders betroffen sind Schweizer Familienunternehmen und KMU, die bereits durch die Corona-Pandemie arg gebeutelt wurden. Es ist absurd, heute diesen Unternehmen mit Milliarden durch die Krise zu helfen, um sie dann gleich wieder mit einer neuen Steuer zur Kasse zu bitten. Die Steuerlast wird sich für viele Unternehmer massiv erhöhen!

Erheblich erschwert wird auch die Übergabe von Familienunternehmen an die nächste Generation. Weil das Vermögen im Betrieb investiert und gebunden ist, muss sich die neue Generation stärker verschulden, um die neuen Steuern zu bezahlen. Dieses Geld fehlt für Innovationen und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Für erfolgreiche KMU explodiert die Steuerbelastung der Dividenden von 70% auf 150%. Wohlgemerkt: Dies zusätzlich zur bestehenden Gewinnsteuer.

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