image/svg+xml

FAUSTDICKER JUSO-SCHWINDEL

image/svg+xml

19. Juli 2021

Betroffene warnen vor Steuer-Initiative der Juso

Weiterlesen
image/svg+xml

4. Mai 2021

Der Podcast zur extremen Steuer-Initiative der Juso

Weiterlesen
image/svg+xml

4. Mai 2021

Alle Faktenblätter zur Steuer-Initiative der Juso

Weiterlesen

Jetzt

Helfen auch Sie mit!

Newsletter und Webinar Startseite DE
Ich interessiere mich für ein Webinar
Newsletter abonnieren
Ich erkläre mich damit einverstanden, per E-Mail über aktuelle politische Kampagnen und Ereignisse, geplante Veranstaltungen, weitere Mit-Mach-Aktionen und Nachrichten auf dem Laufenden gehalten werde und meine Daten zu diesem Zweck verarbeiten werden können. Näheres in unseren Datenschutzbestimmungen *
image/svg+xml

Darum geht's

Diese radikallinke Attacke geht an die Substanz unserer KMU

Die Jungsozialisten wollen Kapitaleinkommen massiv höher besteuern. Am stärksten würde dies die zahlreichen Familienunternehmen und KMU treffen. Zur Begleichung der Steuerrechnungen wären die Unternehmer gezwungen, ihre Betriebskasse fortlaufend zu entleeren. Investitionen in die Zukunft wären so massiv erschwert. Überhöhte Steuerforderungen im heiklen Zeitpunkt der Generationenübergabe würden Familiengesellschaften gar in ihrer Existenz bedrohen und Arbeitsplätze direkt gefährden.

Argumente

Nein zur schädlichen Steuer-Initiative weil:

1.

es keine neue Steuer braucht.

Die neue Steuer auf Wertsteigerungen greift bereits ab dem ersten Franken und entpuppt sich als bösen Überraschung für sehr viele Menschen! Damit nicht genug: Über einem noch unbestimmten Schwellenwert sind Kapitaleinkommen nicht zu 100%, sondern sogar zu überhöhten 150% steuerbar!

2.

die Initiative auch dich trifft.

Wer etwas Geld angelegt hat, eine Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennt, einen Landwirtschaftsbetrieb besitzt, ein Unternehmen führt oder mit einem Startup für Innovation und Arbeitsplätze sorgt, ist mitten im Steuer-Sog der trügerischen Initiative. Die Initiantin:innen wollen Kapitalgewinne ab dem ersten Franken besteuern! Damit ist klar: Der Schweizer Mittelstand zahlt die Rechnung!

3.

die Mehrbelastung der KMU die Corona-Krise verschärft.

Die von der Pandemie hauptbetroffen Betriebe sind grossmehrheitlich KMU und Familiengesellschaften. Es mutet absurd an, heute Milliarden zum Erhalt von KMU zu sprechen und diesen dann durch eine Initiative ihre Substanz zu entziehen. Die dringend notwendige Erholung nach Corona würde so akut gefährdet.

Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Formular ausfüllen
Newsletter DE
Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbestimmung. *
Schliessen