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Allianz gegen die extreme 99% Initiative der JUSO

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Darum geht's

Diese radikallinke Attacke geht an die Substanz unserer KMU

Die Jungsozialisten wollen Kapitaleinkommen massiv höher besteuern. Am stärksten würde dies die zahlreichen Familienunternehmen und KMU treffen. Zur Begleichung der Steuerrechnungen wären die Unternehmer gezwungen, ihre Betriebskasse fortlaufend zu entleeren. Investitionen in die Zukunft wären so massiv erschwert. Überhöhte Steuerforderungen im heiklen Zeitpunkt der Generationenübergabe würden Familiengesellschaften gar in ihrer Existenz bedrohen und Arbeitsplätze direkt gefährden.

Argumente

Nein zur extremen 99% Initiative weil:

1.

diese Mogelpackung auch die Mittelschicht trifft.

Entgegen der Bezeichnung der Initiative will die Juso auch Start-ups, Kleinsparer, Eigenheimbesitzer und Bauernfamilien zur Kasse bitten. Die genaue Ausgestaltung ist offen, aber klar ist, breite Kreise der Mittelschicht müssten mit höheren Steuern rechnen.

2.

der Inhalt der Initiative willkürlich ist und die Stimmbürger im Dunkeln lässt.

Die Auswirkungen werden durch einen beispiellos vagen Verfassungstext und dessen willkürliche Auslegung verschleiert. Potenziell Betroffene wissen nicht, was auf sie zukommt, denn es bleibt unklar, welche Einkommensteile darunterfallen. Eine fiktiv überhöhte Besteuerung im Umfang von 150 Prozent widerspricht dem Gleichbehandlungsgebot und damit grundlegenden Punkten der Verfassung.

3.

diese Giftpille die Auswirkungen der Pandemie noch verschärft.

Die von der Pandemie hauptbetroffen Betriebe sind grossmehrheitlich KMU und Familiengesellschaften. Es mutet absurd an, heute Milliarden zum Erhalt von KMU zu sprechen und diesen dann durch eine Initiative ihre Substanz zu entziehen. Die dringend notwendige Erholung nach Corona würde so akut gefährdet.

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